Mobile Kälte Übersicht

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Klimageräte für jeden Einsatz. Wassergekühlte mobile Klimageräte, Spotcooler, Klimaanlagen, Sofortkälte.

Klimageräte für jeden Einsatz. Wassergekühlte mobile Klimageräte, Spotcooler, Klimaanlagen, Sofortkälte: Wir finden die passende Lösung.

Sorgen Sie jetzt vor mit unseren mobilen Klimageräten zum fairen Preis und lehnen Sie sich bei der nächsten Hitzewelle entspannt zurück. Unsere Geräte halten, was sie versprechen und garantieren auch zur Spitzenzeiten, ob für privat oder Gewerbe ein angenehmes Raumklima.

Für jeden Einsatz die richtige Ausstattung

Gerne beraten wir Sie ausführlich und finden auch für Sie die passenden Maschinen und Zubehör. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment in verschiedenen Leistungs- und Preisklassen in unserem Shop an.

 

Wissen rund um Klimatechnik

Klima-Technik

...steigert das Wohlbefinden, hebt die Leistung, hält Sie fit. Schon jetzt haben wir in unseren Breitengraden heiße, besonders drückende Sommer. Und die Wetterpropheten sagen: Die Temperaturen steigen weiter und die Luft, die wir einatmen, wird zunehmend schlechter.

Bereits bei Raumtemperaturen von 25°C, so haben Wissenschaftler herausgefunden, lässt die Konzentration merklich nach und der Kreislauf wird stärker belastet; die Leistungsfähigkeit geht also rapide zurück und das persönliche Wohlbefinden wird erheblich gemindert. Raumklimageräte beugen dieser Entwicklung vor; sie sorgen für die richtige Temperatur, reinigen die Luft und schaffen eine angenehme Luftfeuchtigkeit.

Besonders wichtig ist dies überall dort, wo viele Menschen auf engem Raum zusammen sind oder sich die Wärme staut - sowohl geschäftlich als auch privat. Zum Beispiel in der Dachgeschoßwohnung oder in Räumen mit Fenstern zur Südseite. Oder in der kleinen Boutique, im Wartezimmer, im Foto-Shop. Oder überall dort, wo technische Geräte Wärme abgeben, wo konstante Temperaturen notwendig sind, wo konzentriert gearbeitet werden muß: Wie im Büro, im Konferenzraum, in der Arztpraxis, im Labor oder im EDV- Raum.

Montage

Ist es aufwendig eine Klimaanlage zu montieren?

Für einen Fachmann überhaupt nicht. Das Innengerät wird in der Regel an der Wand oder auf dem Fußboden mit einer Montageplatte befestigt. Durch eine entsprechende Wanddurchführung nach außen werden dann zwei Verbindungsleitungen zum Außengerät verlegt. Das Außengerät wird auf Konsolen oder z. B. einer Bodenplatte befestigt. Nach Anschließen der Verbindungsleitungen zwischen Außen- und Innengerät erfolgt die Inbetriebnahme durch den Fachmann (Druckprobe, Vakuumziehen zum Entfernen der Restfeuchtigkeit im Rohrsystem). Dann ist ein langer, störungsfreier Betrieb Ihres Split-Klimasystems gewährleistet.

Falls Sie die Klimaanlage selber in Betrieb nehmen (ohne Fachmann oder vermeintlicher), erlischt sofort jeder Anspruch auf Garantieleistungen. Bei mobilen Geräten muss kein Fachmann hinzugezogen werden.

Klima-Monogeräte

Mono-Geräte sind meist mobile Geräte, die überall eingesetzt werden können, wo sie gebraucht werden.

Ohne Installation sind sie sofort betriebsbereit. Lediglich der Abluftschlauch muss durch ein Fenster oder einen Mauerdurchbruch ins Freie geführt werden.

Klima-Splitgeräte

Diese Geräte bestehen aus 2 Teilen. Einem Innengerät, das die Raumluft ansaugt, filtert und kühlt, und einem Außengerät, das den Kühlkompressor enthält. Die Klima-Split-Geräte werden fest montiert (Ausnahme:Mobilgeräte ) und die beiden Teile mit einer Schlauchrohrleitung verbunden.

Der Vorteil der Split-Geräte liegt in der höheren Kühlleistung und sie sind deutlich leiser als Mono-Geräte. Bei den meisten Klima-Split-Geräten lassen sich alle Funktionen über eine Fernbedienung steuern.

Funktionalität

Klimabetrieb

Das Innenwandgerät filtert, kühlt und entfeuchtet die unangenehm feucht-warme Raumluft. Dazu fließt eine spezielle Flüssigkeit, bei SAC das umweltneutrale Kältemittel R-410A oder R-407C, durch die Anlage.

Im Innengerät verdampft diese und nimmt dabei die Wärme aus dem Raum auf. Durch eine Rohrleitung gelangt das Gas zum Außengerät und gibt dort die Wärme an die Außenluft ab. Dort wird es wieder flüssig und fließt über eine zweite Rohrleitung wieder zurück zum Innengerät. Dieser Kreislauf wird solange vom Kältemittel durchlaufen, bis der Raum ein angenehmes Klima bietet.

Die dem Raum entzogene Feuchtigkeit wird als Kondensatwasser über eine dünne Abflußleitung nach draußen abgeleitet.

Heizbetrieb

Das Innenwandgerät filtert, kühlt und entfeuchtet die unangenehm feucht-warme Raumluft. Dazu fließt eine spezielle Flüssigkeit, das umweltneutrale Kältemittel R-410A oder R-407C, durch die Anlage. Im Innengerät verdampft diese und nimmt dabei die Wärme aus dem Raum auf. Durch eine Rohrleitung gelangt das Gas zum Außengerät und gibt dort die Wärme an die Außenluft ab. Dort wird es wieder flüssig und fließt über eine zweite Rohrleitung wieder zurück zum Innengerät. Dieser Kreislauf wird solange vom Kältemittel durchlaufen, bis der Raum ein angenehmes Klima bietet. Die dem Raum entzogene Feuchtigkeit wird als Kondensatwasser über eine dünne Abflußleitung nach draußen abgeleitet.

Sind Klimaanlagen gesundheitsschädlich?

Angesprochen werden hier zwei Themenschwerpunkte: *Verbreitung und Verteilung von Schmutzpartikeln *Erkältungen

Die Wahl der gewünschten Raumtemperatur in einem klimatisierten Raum sollte grundsätzlich durch den Benutzer des Raumes möglich sein. Die zentrale Vorgabe der Temperatur in den einzelnen Räumen ist grundsätzlich zu vermeiden. Das Komfortempfinden der verschiedenen Menschen, die in diesen Räumen ihre Zeit verbringen, kann über eine zentrale Vorgabe nicht erfüllt werden. Diese Vorgabe wird dann nämlich als eine Bevormundung empfunden, was schlußendlich zu einer Unzufriedenheit führt, die irgendwann auch zu einer Unzufriedenheit mit der Klimaanlage wird. Achten Sie also immer darauf, dass die Nutzer die Temperatur in ihrem Raum und auch in Großraumbüros in ihrer Zone selbst bestimmen können, so dass die Wahl der Temperatur selbst also im Wesentlichen auf ihr Komfortempfinden abgestimmt werden kann und auch durch diese selbst bestimmt werden sollte.

Wichtig ist - und dies ist eine Grundempfehlung, die sich allerdings über das Komfortempfinden in der Regel automatisch einstellt, dass die Temperaturdifferenz zwischen der Außentemperatur und der Temperatur des klimatisiertem Raum nicht zu groß gewählt wird. Hier lautet die Empfehlung, diese nicht größer als 6°C zu wählen. Zum Beispiel sollte bei einer Außentemperatur von 32°C die Raumtemperatur nicht tiefer als 26°C gewählt werden. Bei entsprechender Geräteauslegung sind von Seiten der Technik meist sehr viel tiefere Temperaturen, z. B. 20°C bei einer Außentemperatur von 32°C möglich. Diese Temperaturdifferenzen sind eindeutig zu hoch und können dann tatsächlich zu Erkältungskrankheiten führen. Alle Nutzer von Klimaanlagen sollten über diese Zusammenhänge informiert sein. Bei größeren zentralen Klimaanlagen gibt es vielfach die Möglichkeit, dass die gewählte Raumtemperatur in Abhängigkeit der Außentemperatur, z. B. im Laufe des Tages, automatisch angehoben wird.Von Fall zu Fall wird über Zugerscheinungen geklagt und diese dann als Ursache für Erkältungen gesehen. Hierzu gibt es mehrere grundsätzliche Hinweise, die beachtet werden müssen:

Wärmeeintritt in den Raum

Es muß alles getan werden, um die Wärme möglichst gar nicht erst in den Raum treten zu lassen, um so wenig Luft wie möglich im zu klimatisierenden Raum umwälzen zu müssen, z. B. mit Hilfe von Sonnenschutzeinrichtungen außen (diese sind sehr viel wirksamer) oder innen. Dadurch kann die Klimaanlage von vornherein kleiner ausgelegt werden, was bedeutet, dass ein kleineres Klimagerät zum Einsatz kommt, so dass geringere Investitionskosten notwendig sind und damit auch geringere Energiekosten.

Die Positionierung des Klimagerätes

Die Positionierung des Klimagerätes oder des Luftaustrittes sollte nicht direkt auf Personen gerichtet sein. Es ist wichtig, dass die aus dem Gerät austretende kalte Luft sich möglichst schnell mit der Raumluft vermischt.

Betriebszeiten

Während Heizungsanlagen im Privatbereich oft in der Nacht abgestellt werden, sollten Klimaanlagen/ Klimageräte entweder auch nachts betrieben werden oder über Zeitschaltuhren (sind bei Klimageräten in der Regel serienmäßig in der Fernbedienung enthalten) rechtzeitig vor der Benutzung des Raumes eingeschaltet werden. Der Hintergrund ist, dass bei Beginn der Benutzung des Raumes dieser schon entsprechend temperiert ist und die Gebäudeteile des Raumes abgekühlt sind. Klimageräte arbeiten dann am Morgen bereits im Beharrungszustand, d.h. es wird nur noch die Wärme aus dem Raum befördert, die in den Raum hineingebracht wird. Die Geräte laufen dann in der Regel nur noch mit einer kleinen Lüfterdrehzahl, d.h. kleine Luftmengen, die bei guter Qualität der Geräte kaum feststellbar ist. V

Verbreitung und Verteilung von Schmutzpartikeln

Vielfach werden in Deutschland Klimaanlagen gebaut, in denen die notwendige Luft zentral für die Kühlung oder Beheizung der einzelnen Räume aufbereitet werden. Die Luft wird dann über ein u. U. weit verzweigtes Kanalnetz im Gebäude verteilt. Ein Teil der umgewälzten Luft wird mit frischer Außenluft ausgetauscht. Die den Räumen zugeführte Luft wird natürlich gefiltert. Je nach Anforderungen können hier entsprechende Güteklassen für die Filter vorgesehen werden. Wie sauber oder hygienisch diese Anlagen arbeiten, steht und fällt mit der Wartung oder der Reinigung des gesamten Systems. Aber darauf kommt es an! Die Filter, die Geräte und das Kanalsystem müssen regelmäßig gereinigt werden. Dann geht von dieser Art Klimaanlagen auch keine Gefahr für die Nutzer aus. Klimageräte, die direkt im Raum installiert sind und bei denen die Luftkühlung innerhalb dieser Geräte erfolgt, sind nicht an ein Kanalnetz angeschlossen. Diese Geräte besitzen ebenfalls Filter, die regelmäßig gereinigt werden können, von Zeit zu Zeit auch ausgetauscht werden sollten. Die Geräte selbst sind einfach zu reinigen. Der Überwachungs- und Reinigungsaufwand ist hierbei erheblich einfacher als ein weit verzweigtes Kanalsystem.